Überzeugungen

Warum will ich Bürgermeister des Markts Pfeffenhausen mit seinen 58 Einöden, Weilern und Dörfern werden?

Die Antwort ist klar: Hier bin ich fest verwurzelt. Hier leben meine Familie und meine Freunde, hier bin ich in das Vereinsleben eingebunden, hier bin ich daheim! Die Leidenschaft für unsere Heimat und deren Menschen treibt mich seit jeher an. Als Bürgermeister will ich mich nun ganz in den Dienst unseres Gemeinwesens stellen. Getreu unseres Slogans „Auf geht`s Pfeffenhausen!“ will ich gemeinsam mit Ihnen Bewährtes fortsetzen, aber gleichzeitig auch Neues entschieden und mutig angehen! Die Führung unserer Heimatgemeinde ist für mich kein x-beliebiger politischer Job! Pfeffenhausen ist für mich Ehre und schlicht eine Frage des Herzens!

Was verspreche ich Ihnen?

Ich verspreche Ihnen nicht, alles richtig zu machen. Was ich Ihnen aber verspreche, ist 100 Prozent Einsatz und Leidenschaft für unsere Heimatgemeinde Pfeffenhausen.

Was ist der rote Faden, der sich durch mein politisches Leben zieht?

Als Markt- und Kreisrat, als Mitglied verschiedener Gremien auf den unterschiedlichen Ebenen oder als Landtagsabgeordneter habe ich immer versucht, das Maximum für Pfeffenhausen und seine Menschen herauszuholen. Dabei soll es bleiben! Voller Einsatz für Pfeffenhausen, weil ich diesen Flecken Erde liebe!

Wer hat mich politisch geprägt?

Zum einen der verstorbene Hermann Dürmeyer, der mich immer gefördert und unterstützt hat. Er war ein Kommunalpolitiker wie er im Buche steht: Aufrichtig und Feuer und Flamme für Pfeffenhausen. Zum anderen Manfred Weber: Er hat mir gelehrt, dass Politik Dienst am Nächsten ist und ein festes Wertefundament braucht, auf der sie aufsetzen kann.

Wofür stehe ich inhaltlich?

Die Zeit für ein Wahlprogramm ist noch nicht reif. Es ist mein Anspruch, nicht das Programm einer Partei, sondern das Programm der Bürgerinnen und Bürger zu Papier zu bringen und dieses dann gemeinsam mit dem Marktgemeinderat und der Bürgerschaft umzusetzen. Im Sommer und Herbst will ich deshalb gemeinsam mit meinem Team ganz bewusst auf Sie zugehen und von Ihnen erfahren, wie Sie sich die Zukunft Pfeffenhausens vorstellen. Ihre Anregungen und Ideen sollen die Grundlage meines Programms werden. Aber natürlich habe auch ich kommunalpolitische Überzeugungen, für die ich ganz persönlich stehe – diese können Sie meiner Bewerbungsrede entnehmen, die ich anlässlich der Bürgermeisternominierung gehalten habe: 

1Mobilität für Alle

  • Unterhalt des gemeindlichen Straßen- und Wegenetzes
  • Ausbau von Radwegverbindungen (zum Beispiel Pfeffenhausen – Rainertshausen)
  • Mobilitätsdrehscheibe am Volksfestplatz mit öffentlichen Verbindungen in zentrale Orte
  • Verzahnung von Individualverkehr und öffentlichem Verkehr 

2Heimat und Identität 

  • Unterstützung der Hilfsorganisationen, Vereine und ehrenamtlich Engagierten
  • Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe
  • Verbesserung des Nahversorgungsangebots (zum Beispiel Aufbau eines Wochenmarkts am neuen Kirchplatz)

3Digitalisierung

  • Schnelles Internet: Mindestversorgung von 30 Mbit/s für Alle 
  • Schluss von Lücken im Mobilfunknetz
  • Digitales Rathaus – Mehr Bürgerservice durch Onlineanwendungen

4Zusammenhalt stiften 

  • Integration von Neubürgern 
  • Für unsere Familien: Baulandbereitstellung, Kindertagesbetreuung, schulische Ganztagsangebote und vielfältiges Freizeitprogramm
  • Für unsere Seniorinnen und Senioren: Ambulante Tagesbetreuung
  • Für ein Miteinander von Jung & Alt: Mehrgenerationenhaus

5Schöpfung bewahren

  • Vernetzung von Biotopstrukturen (Stichwort: Trittsteinkonzept)
  • Renaturierung von Gewässern und Hochwasserschutz 
  • Ökologisch optimierte Gehölz- und Heckenpflege
  • Bürger-Mitmach-Programm: Pfeffenhausen blüht auf

6Mehr Lebensqualität

  • Mehr Raum für kulturelle Events und Veranstaltungen aller Art: Bau einer Marktscheune 
  • Vorhaltung moderner Turnhallen für Schul- und Breitensport
  • Aufwertung des Volksfestes
  • Wiederbelebung der Marktkultur
  • Volkshochschulangebot unterbreiten 
  • Räumliche und inhaltliche Verzahnung von Bücherei, Musikschule und Volkshochschule

7Lebendige Mitten

  • Stärkung der Dorfkerne und des Marktkerns als „Visitenkarten“ unserer Heimat
  • Enger Schulterschluss mit den Fördergebern (Dorferneuerung und Städtebauförderung)
  • Rückholung zentraler Einrichtungen in die Kernlagen
  • Investiere in Deine Heimat: Gründung einer Wohnungsbaugenossenschaft

8Leistungsfähige Wirtschaft

  • Entwicklung eines Standortkonzepts
  • Bereitstellung von Gewerbeflächen
  • Begleitung unserer Unternehmer
  • Aktive Ansiedlungspolitik

9Bürgerbeteiligung

  • Etablierung einer neuen Beteiligungskultur
  • Nutzung analoger und digitaler Wege

icon 48 pdf Meine Bewerbungsrede anlässlich der Bürgermeisternominierung zum Download