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Meine Arbeit im Bayerischen Landtag

Meine Arbeit im Bayerischen Landtag

Seit meinem Einzug in den Bayerischen Landtag gehöre ich dem Ausschuss für Arbeit und Soziales, Jugend, Familie und Integration und dem Ausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes an. Die Ausschüsse sind die eigentlichen „Werkstätten“ des Parlamentsbetriebes, in denen sich der Großteil der parlamentarischen Arbeit abspielt. Die Ausschüsse tagen in der Regel wöchentlich und werden in fraktionsinternen Arbeitskreissitzungen vorbereitet. Als stellvertretendes Mitglied arbeite ich auch in der Enquete-Kommission „Integration in Bayern aktiv gestalten und Richtung geben“ mit. 

 

 Nähere Informationen erhalten Sie durch Klick auf den jeweiligen Ausschuss.

Ausschuss Arbeit und Soziales, Jugend, Familie und Integration

Als einziger Niederbayer darf ich im Ausschuss für Arbeit und Soziales, Jugend, Familie und Integration mitarbeiten. Neben der Mitwirkung an Gesetzesvorhaben beschäftigt sich der Ausschuss mit einzelnen Anträgen aus dem vielfältigen ihm zugewiesenen Themenspektrum.

Zu den Schwerpunkten meiner Ausschussarbeit zählen die mir als Berichterstatter übertragenen Themen. Hierzu gehören unter anderem die Felder Familienpolitik, Ehrenamt, Sozialhilfe und Wohnungspolitik. Sozialer Zusammenhalt, gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung und gleiche Entwicklungschancen für alle Kinder und Jugendlichen sind meine zentralen fachpolitischen Zielsetzungen.

Um sich auf die einzelnen Themen bestmöglich vorzubereiten, führt der Ausschuss auch Anhörungen von Experten und Fachgespräche durch. 

Ausschuss für Fragen des Öffentlichen Dienstes

Der Ausschuss beschäftigt sich mit allen Fragestellungen des Beamten-, Besoldungs-, Versorgungs- und Tarifrechts wie auch mit Regelungen des Personalvertretungsrechts. Gerade als Verwaltungsjurist, der ich vor meinem Landtagseinzug im Dienst des Freistaats Bayern stand, sind mir die Fragen des öffentlichen Dienstes eine Herzensangelegenheit. Ein besonderes Augenmerk lege ich als junger Abgeordneter auf die Gewinnung und Förderung des Nachwuchses. Gerade in Zeiten des demographischen Wandels müssen wir alles dafür tun, dass der öffentliche Dienst als Arbeitgeber attraktiv bleibt. Zu unseren Stärken, die es weiter auszubauen gilt, gehören: Eine attraktive Entlohnung, Sicherheit, Aufstiegschancen, eine befriedigende Tätigkeit und nicht zuletzt Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eines der großen Zukunftsthemen ist und bleibt die Digitalisierung; auch sie macht vor unseren Behörden nicht Halt und wird den Arbeitsalltag dramatisch verändern. Ohne die Risiken dieser Entwicklung zu leugnen, werbe ich dafür, die Chancen der Digitalisierung am Schopf zu packen und sie in den Mittelpunkt unserer Politik zu stellen.

Ebenso ist der Ausschuss für Angelegenheiten von Beschäftigten mit Behinderung sowie für Gleichstellungsfragen, soweit speziell das Personal des öffentlichen Dienstes betroffen ist, zuständig. Er wirkt an der Gesetzgebung mit, greift personalpolitische Themen auf und erörtert diese. Federführend zuständig ist der Ausschuss auch für alle Fragen im Zusammenhang mit Ausbildung, Fort- und Weiterbildung der Beamten und Beschäftigen des öffentlichen Dienstes. Nicht zuletzt behandelt der Ausschuss die Eingaben und Beschwerden der Beamten und Beschäftigten des öffentlichen Dienstes.

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Der Brief aus München hier zum Download

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