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Global Player aus dem Landkreis Landshut - MdL Florian Hölzl informierte sich bei der DRÄXLMAIER Group

Vilsbiburg – Einen tiefen Einblick in aktuelle Projekte und Herausforderungen der DRÄXLMAIER Group mit Sitz in Vilsbiburg konnte CSU-Landtagsabgeordneter Florian Hölzl im Gespräch mit Fritz Dräxlmaier, Hauptgeschäftsführungsmitglied Roland Polte und Unternehmenssprecher Dr. Tobias Nickel gewinnen. In diesem Jahr feiert der inhabergeführte internationale Automobilzulieferer mit weltweit über 60.000 Mitarbeitern in über 20 Ländern sein 60-jähriges Firmenjubiläum. Die DRÄXLMAIER Group beliefert weltweit Premium-Fahrzeughersteller mit komplexen Bordnetzsystemen, zentralen Elektrik- und Elektronikkomponenten, exklusivem Interieur sowie Speichersystemen für die Elektromobilität. 

Im Mittelpunkt des Meinungsaustausches stand das Themenfeld des autonomen Fahrens und der E-Mobilität, mit denen sich die DRÄXLMAIER Group und deren Entwicklungsingenieure seit geraumer Zeit intensiv beschäftigen. „In einigen Jahren werden sämtliche Fahraufgaben durch ein automatisiertes Fahrsystem ausgeführt werden“, betonte Fritz Dräxlmaier. Dies führe zu neuen Anforderungen an das Fahrzeuginterieur. Zu erwarten sei, dass sich der Innenraum vom klassischen Fahrercockpit hin zu einem fahrenden Arbeitsplatz entwickelt. Was die Sicherheit im Straßenverkehr angeht, wird das autonome Fahren den Straßenverkehr sicherer machen. „Die Fahrzeuge werden untereinander kommunizieren und damit wechselseitig Verkehrsdaten und Gefahrstellen austauschen. Somit weiß das Fahrzeug bereits kilometerweit voraus, was dort gerade passiert“, veranschaulichte Roland Polte den mit dem autonomen Fahren einhergehenden Mehrwert. Hölzl betonte in diesem Zusammenhang, dass der Freistaat Bayern um die Bedeutung eines flächendeckenden Mobilfunknetzes weiß. Im Rahmen des Masterplans Bayern Digital II würden kräftige Anstrengungen unternommen werden, Lücken im Netz zu schließen und Netze der nächsten Generation, sogenannte 5-G-Netze, mit staatlicher Unterstützung auszurollen. Auch der zügige Weiterbau der B 15neu war Thema des Gesprächs. Der Unternehmens-Chef hob dabei hervor, dass die B 15neu eine wichtige Nord-Süd Magistrale sei, um den Lückenschluss zwischen Regensburg und Rosenheim herzustellen. Die B 15neu ginge zum Beispiel mit der Chance einher, bei der Gewinnung von Fachkräften ein neues Potenzial zu erschließen. Auch der Pfeffenhausener Hölzl betonte, dass die B 15neu wichtig sei, um die wirtschaftliche Prosperität in der Stadt und im Landkreis Landshut dauerhaft zu sichern. Auch sei die Straße von Bedeutung, um die Stadt Landshut vor einem drohenden Verkehrskollaps zu bewahren. Landtagsabgeordneter Florian Hölzl bedankte sich abschließend bei Fritz Dräxlmaier für die Möglichkeit des Meinungsaustausches und die gewährten Einblicke in aktuelle Projekte. „Die DRÄXLMAIER Group ist ein herausragender Akteur, um das Profil der Region Landshut als Mobilitätsregion zu verstetigen. Dies tun wir, indem wir uns schon heute mit den Zukunftsfeldern Leichtbau, Batterien-, Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik sowie dem autonomen Fahren auseinandersetzen“, sagte Hölzl.

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Der Brief aus München hier zum Download

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