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Kelheim - „Der Freistaat unterstützt wichtige Baumaßnahmen im Landkreis Kelheim in diesem Jahr mit über 7,1 Millionen Euro. Verglichen mit dem Jahr 2017, als die Förderung bei 3,3 Millionen Euro lag, ist dies mehr als eine Verdoppelung der Zuweisungen für kommunale Hochbaumaßnahmen im Landkreis Kelheim“, freut sich der Pfeffenhausener CSU-Landtagsabgeordnete Florian Hölzl. „Diese Förderzusage des Bayerischen Finanzministerium ist eine wirklich gute Nachricht und ich freue mich sehr, dass der Freistaat Bayern seine Kommunen so tatkräftig unterstützt,“ so Hölzl weiter. Der Schwerpunkt der Förderung kommunaler Hochbauprojekte liege auf der Sanierung der Schulen und Kindergärten. „Die Förderung ist ein wichtiger Eckpfeiler beim Erhalt und Bau unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen und deutlicher Beweis für verantwortungsvolles politisches Handeln in allen Landesteilen Bayerns. Der Freistaat zeigt sich damit wieder einmal als verlässlicher Partner und Förderer unserer Kommunen und einer ausgewogenen Infrastruktur. Der von den Kommunen angemeldete Bedarf kann auch in diesem Jahr wieder in vollem Umfang gedeckt werden,“ betont Florian Hölzl. Mit 500 Millionen Euro fördere der Freistaat Bayern 2018 Baumaßnahmen an öffentlichen Schulen und Kindertageseinrichtungen.

Pfeffenhausen – „Für Pfeffenhausen sehr wichtig, aber leise“, beschrieb Landtagsabgeordneter Florian Hölzl (CSU) die Bedeutung der RAFO Elektrotechnik GmbH für seine Heimatgemeinde. Das im Jahr 1986 gegründete Unternehmen hat seinen Sitz in Pfeffenhausen und beschäftigt aktuell 25 Mitarbeiter. Im nächsten Jahr plant das Unternehmen einen Neubau der Zentrale im neuen Gewerbegebiet in Pfeffenhausen. Im Gespräch mit den beiden Geschäftsführern Wolfgang Wittmann und Markus Ziegler konnte Hölzl einen tieferen Einblick in das Tätigkeitsfeld des Unternehmens, das für seine Auftraggeber weltweit, zum Beispiel in Mexiko, den USA, China und ganz Europa im Einsatz ist, gewinnen.
„Wir sind spezialisiert auf die Hard- und Software-Konstruktion, die Roboterprogrammierung, den Schaltschrankbau und die Elektroinstallation und Inbetriebnahme von Roberterlinien vor Ort beim Kunden“, beschrieben die beiden Geschäftsführer die Kernkompetenzen der RAFO Elektrotechnik GmbH. Die Kunden, die überwiegend aus dem Bereich der Automobilindustrie stammen, greifen dabei gerade bei der Einführung von neuen Modellen auf das Know-How des Pfeffenhausener Unternehmens zurück. „Derzeit sind wir beispielsweise im BMW Werk Leipzig dabei, eine Produktionslinie im Bereich des Karrosserie-Rohbaus für die Frontklappe des neuen BMW 1ers fertigzustellen. In unserem Verantwortungsbereich liegt hierbei alles von der Elektroplanung bis zur Inbetriebnahme der neuen Linie mit 25 Robotern“, berichtete Wolfgang Wittmann.
Wie es mit der Fachkräftegewinnung aussehe, wollte Hölzl weiter wissen. Hierzu konnte Wolfgang Wittmann berichten, dass man seit 2014 auch selbst zum Elektroniker für Beriebstechnik  ausbilde, um so dem Fachkräfte- und Nachwuchsmangel entgegen zu wirken. „Wir stehen aber natürlich im Wettbewerb mit den großen Industriebetrieben der Region. Daher kooperieren wir auch mit den Eckert-Schulen in Regenstauf oder bieten Studenten die Möglichkeit, ihre Bachelorarbeit bei uns zu schreiben“, erläuterte Markus Ziegler.
Hölzl zeigte sich beeindruckt von der hohen Spezialisierung und dem Know-How des weltweit tätigen Pfeffenhausener Unternehmens. „Ich bin stolz darauf, Betriebe in unserer Gemeinde und Region zu haben, die den Bürgern ortsnah tolle Arbeitsplätze und jungen Leuten qualifizierte Ausbildungsplätze bieten.“ Hölzl ergänzte, dass dadurch Wertschöpfung generiert und die Zukunftsfähigkeit der ganzen Region gesichert werde.

BU: (v. l.) MdL Florian Hölzl informierte sich bei den Geschäftsführern Markus Ziegler und Wolfgang Wittmann

Die Bayerische Landesstiftung unterstützt mit einer Gesamtsumme von rund 147.000 Euro die Sanierung von vier Baudenkmälern im Landkreis Landshut: Der ehemalige Gasthof in der Dorfstraße 1 in Oberaichbach, die Filialkirche St. Ägidius in Aham, die Filialkirche St. Michael in Artlkofen sowie die Filialkirche St. Nikolaus in Unkofen können sich über Zuwendungen freuen. Dies teilte der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung nach seiner heutigen Sitzung dem Pfeffenhausener CSU-Landtagsabgeordneten Florian Hölzl mit.

Kelheim - Die Bayerische Landesstiftung unterstützt mit einer Gesamtsumme von rund 42.000 Euro die Sanierung von drei Baudenkmälern im Landkreis Kelheim: Die Renovierung des Anwesens Randlkofen 1 in der Gemeinde Elsendorf, die Instandsetzung des Eisernen Steges in Neustadt a. d. Donau sowie die Instandsetzung des Jurahauses Obereggersberg 30 in Riedenburg können sich über Zuwendungen freuen. Dies teilte der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung nach seiner gestrigen Sitzung dem Pfeffenhausener CSU-Landtagsabgeordneten Florian Hölzl mit.

Rottenburg – Achtzig kommunalpolitische Verantwortungsträger aller Parteien aus den Landkreisen Landshut und Kelheim, darunter zahlreiche Bürgermeister, waren der Einladung des Pfeffenhausener Landtagsabgeordneten Florian Hölzl (CSU) zum Fachforum „Städtebauförderung und ländliche Entwicklung – Welches Programm unterstützt meine Kommune bei der strategischen Ortsentwicklung?“ gefolgt. Ziel des Fachforums war es, den Teilnehmern den vielfältigen Strauß an Unterstützungsangeboten für Kommunen sowie Privatpersonen und Kleinstunternehmen durch den Staat bei der strategischen Ortsentwicklung aufzuzeigen. „In unserer schnelllebigen Zeit sehnen sich die Menschen nach Identität und Heimat“, so Hölzl in seiner Einführung. Für viele Menschen sei nach Hölzls Worten der eigene Ortskern Inbegriff von Heimat. Daran knüpfe auch eine der großen regionalpolitischen Aufgabenstellungen an. „Gemeinsam mit der Bürgerschaft müssen wir in unseren Kommunen einen langfristigen und strukturierten politischen Prozess anstoßen, wie wir den bloßen Wohnort zum Lebensort machen beziehungsweise diesen als solchen erhalten“, so Hölzl weiter. Vor allem die Innerortslagen seien nach seinen Worten städtebaulich, wirtschaftlich, kulturell und sozial zu stärken. Als Referenten konnte Hölzl mit Roland Spiller, Leiter des Amts für Ländliche Entwicklung in Niederbayern, sowie Rolf-Peter Klar, Sachgebietsleiter Städtebau und Bauordnung bei der Regierung von Niederbayern, zwei ausgewiesene Experten gewinnen. Herbert Blascheck, 1. Bürgermeister des Markts Langquaid, dessen Markt sich seit längerem in einem Städtebauförderungsprogramm befindet, gab einen Praxisbericht.

Der Brief aus München hier zum Download

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