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München/Landkreis – Hundert Bürgerinnen und Bürger konnte der Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Florian Hölzl (CSU) vergangenen Montag im Bayerischen Landtag begrüßen. Im Plenarsaal des Landtages stellte der 32-jährige Hölzl den Gästen aus dem Landkreis Landshut den Ablauf einer typischen Arbeitswoche als Abgeordneter vor und gewährte Einblicke in seine Arbeit für die Region Landshut und Kelheim. „Sie befinden sich nun in der Herzkammer des Parlaments“, so Hölzl eingangs an die Gäste gerichtet, die auf den Stühlen der 180 Abgeordneten, die der Bayerische Landtag zählt, Platz genommen hatten. Im Landtag gehört Hölzl den parlamentarischen Ausschüssen für Arbeit und Soziales, Jugend, Familie und Integration sowie für Fragen des öffentlichen Dienstes an. Hölzl berichtete anschließend zu aktuellen Themen in der Landespolitik. So habe die Staatsregierung kürzlich beschlossen, ein Förderprogramm zur Sicherung von Geburtshilfestationen im ländlichen Raum aufzulegen. „Neben einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur, schnellem Internet und einer modernen Bildungs- und Betreuungslandschaft muss vor allem ein flächendeckendes medizinisches Angebot Teil einer Versorgungsgarantie für die Menschen im ländlichen Raum sein“, berichtete Hölzl. Zur Bedeutung von freiberuflich tätigen Hebammen merkte der Parlamentarier an: „Hebammen sind unverzichtbar, um werdenden Müttern eine wohnortnahe Geburt auf höchstem Niveau anbieten zu können." Auch sprach er das Investitionsprogramm Bayern Digital II an, mit dem der Freistaat bis 2022 drei Milliarden Euro in die digitale Zukunft Bayerns investieren wird. Schwerpunkte seien dabei unter anderem schnelles Internet für jeden mit einer WLAN-Initiative, 5G-Initiative und einer Mobilfunkinitiative. Ebenso setze der Freistaat mit dem Investitionsprogramm neue Maßstäbe im Bereich der digitalen Bildung. Zum Beispiel würden ein digitales Klassenzimmer an allen bayerischen Schulen eingeführt und die digitalen Fähigkeiten bei Schülern und Lehrern ausgebaut. Ein anschließender Besuch des Christkindelmarktes am Münchener Marienplatz rundete den kurzweiligen Tag in München ab.

BU: Landtagsabgeordneter Florian Hölzl mit den Gästen aus dem Landkreis Landshut im Bayerischen Landtag

München/ Landshut. Sehr erfreut zeigt sich Landtagsabgeordneter Florian Hölzl (CSU) über die Ergebnisse der Kabinettssitzung der Bayerischen Staatsregierung von vergangener Woche. Beschlossen worden ist, ein Förderprogramm zur Sicherung von Geburtshilfestationen im ländlichen Raum aufzulegen, von dem auch die Regionen Landshut und Kelheim profitieren könnten. Unter dem Namen „Zukunftsprogramm Geburtshilfe“ will der Freistaat Bayern in die Förderung der Betriebskosten kleinerer Geburtsstationen einsteigen, um eine flächendeckende Versorgung in allen Landesteilen sicherzustellen. Bisher haben weder der Bund noch die Länder die Krankenhäuser beim laufenden Betrieb finanziell unterstützt. Vielmehr liegt die Finanzierung der Betriebskosten bisher in den Händen der Krankenkassen. Der Freistaat beteiligt sich nach der bisher geltenden Architektur der Krankenhausfinanzierung an den Investitionskosten. Insgesamt stelle der Freistaat mehr als 500 Millionen Euro pro Jahr für Investitionen in Bayerns Krankenhäusern bereit, erläutert Hölzl. Der laufende Betrieb wird bisher ausschließlich über eine pauschalierte Abrechnung der Krankenkassen finanziert. Wenn diese, wie bei kleinen Geburtsstationen aufgrund zu niedriger Fallzahlen nicht ausreicht, rutschten die kleinen Geburtsstationen in den defizitären Bereich, riss Hölzl die Problematik an. Die Sonderförderung sollen nun Landkreise und kreisfreie Städte erhalten, die sich verpflichten, die stationäre Geburtshilfe und die Hebammenversorgung aufrechtzuerhalten. „Die Förderung wird keine vollständige Übernahme des Defizits sein, sondern ein staatlicher Zuschuss für den Fall, dass eine Kommune ein Defizit ihrer Geburtsstation ausgleichen muss, da diese aufgrund einer zu niedrigen Geburtenzahl nicht kostendeckend betrieben werden kann“, so Hölzl weiter. Eine weitere Säule des Programms ist eine finanzielle, pauschalierte Förderung für jedes neugeborene Kind zu Gunsten der jeweiligen Kommune, die dazu genutzt werden soll, um vor Ort geeignete Maßnahmen zur Personalgewinnung und Personalbindung von Hebammen durchzuführen. „Hebammen sind unverzichtbar, um werdenden Müttern eine wohnortnahe Versorgung auf höchstem Niveau anbieten zu können“, betont Hölzl. Der Freistaat habe in der Vergangenheit bereits eine Reduzierung der Haftpflichtversicherungsprämien für Hebammen durchgesetzt und den Regress der Sozialversicherungen auf Fälle der groben Fahrlässigkeit erfolgreich begrenzt. Um den Beruf des Belegarztes in der Geburtshilfe wieder attraktiver zu machen, will sich der Freistaat schließlich auf Bundesebene für Verbesserungen einsetzen. Nach Auffassung des Landtagsabgeordneten Florian Hölzl sind diese Maßnahmen von zentraler Bedeutung: „Eine exzellente medizinische Versorgung auch in der Fläche Bayerns ist Teil der Versorgungsgarantie, die wir den Menschen bieten müssen."

Landshut. „Die Nöte von Schwangeren, alleinerziehenden Müttern und Familien zu erkennen, lösungsorientiert mitzugestalten und Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, für das setzen wir uns ein“, fasste Brigitte Ganslmeier, die Leiterin der Caritas Schwangerschaftsberatungsstelle, die Motivation der Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle beim Informationsbesuch des Pfeffenhausener Landtagsabgeordneten Florian Hölzl (CSU) zusammen. Hölzl, der der Einladung gerne gefolgt ist und parteiübergreifend der einzige niederbayerische Vertreter im Ausschuss für Arbeit und Soziales, Jugend, Familie und Integration im Bayerischen Landtag ist, zeigte sich beeindruckt von der Arbeit der Schwangerschaftsberatung: „Ich habe sehr viel Hochachtung vor Ihrer Arbeit und möchte Ihnen hierfür sehr danken. Sehen Sie in mir einen Ansprechpartner für Ihre Anliegen, die ich gerne bei den zuständigen Stellen in München platziere“, bot Hölzl seine Unterstützung an und wollte von den Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle wissen, vor welchen konkreten Herausforderungen diese derzeit stehen. Ganslmeier berichtete diesbezüglich von einem Mangel an Frauenärztinnen in der Stadt Landshut. „Vor allem für Frauen mit Fluchthintergrund, welche sich aus religiösen Gründen nur von einer Frau behandeln lassen, ist dies natürlich ein riesiges Problem“, sagte Ganslmeier. Weiter berichtete sie von dem Notstand an Hebammen, mit welchen auch die Klientinnen der Beratungsstelle zu kämpfen hätten. Ebenso verwies Ganslmeier auf die schwierige Wohnraumsituation. Heute als Alleinerziehende oder als Familie eine geeignete, bezahlbare Wohnung zu finden stelle nach Ansicht Ganslmeiers viele Menschen vor riesige Herausforderungen.

Pfeffenhausen. Auf einen ganz besonderen Termin in seinem Kalender freute sich CSU-Landtagsabgeordneter Florian Hölzl seit langem: den Besuch der Kinder des Kindergartens St. Martin in Pfeffenhausen anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages. Die „Stiftung Lesen“, die jährlich diesen Tag ausruft um auf die große Bedeutung des Vorlesens bei der Sprachentwicklung von Kindern hinzuweisen, stellte dabei den diesjährigen Vorlesetag unter das Motto „Erwecke Geschichten zum Leben“. Vergangenen Freitag war es soweit. Die Kinder hatten sich in ihren Gruppenräumen bereits in einem Stuhlkreis zusammengesetzt und warteten freudig auf Florian Hölzl und seine mitgebrachte Geschichte. Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellung lauschten die Kinder dann gespannt Florian Hölzl, als er begann, die Geschichte „Weißt du, wen ich am allerliebsten habe“ von Gill Lewis vorzutragen. Darin geht es um einen kleinen Bären, der seiner Mama seinen Lieblingsplatz zeigen möchte. Unterwegs findet er einen glitzernden blauen Stein, der nach Ansicht des kleinen Bären das Schönste ist, was er jemals gesehen hat. Doch seine Mama sagt ihm, dass sie noch etwas viel, viel Schöneres kennt. Daraufhin macht sich der kleine Bär auf die Suche. Zum Ende der Geschichte versteht der kleine Bär was das Schönste und Wichtigste ist: seine Mama. „Ihr habt wirklich ganz toll mitgemacht“, freute sich Florian Hölzl über die Kleinen, die jede Menge bei Zwischenfragen zur Geschichte zu erzählen hatten. Als kleines Gastgeschenk überreichte Florian Hölzl den drei Gruppen je ein Buch und bedankte sich abschließend bei Kindergartenleiterin Sandra Steiger und deren Kolleginnen für die tolle Vorbereitung.
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BU: MdL Florian Hölzl beim Vorlesetag am Kindergarten St. Martin in Pfeffenhausen

Eching - Zu einem Gesprächskreis rund um das Thema „Molkereien zwischen Erzeugern und Händlern" luden die CSU-Ortsverbände Eching, Buch am Erlbach, Tiefenbach und Vilsheim am vergangenen Montag in das Gasthaus Forster am See ein. Eine Vielzahl interessierter Bürger war der Einladung gefolgt und diskutierte mit dem Pfeffenhausener CSU-Landtagsabgeordneten Florian Hölzl sowie dem geschäftsführenden Gesellschafter der Käserei Champignon, Robert Hofmeister, einen bunten Strauß an Fragestellungen.

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