Log in

Furth – Unter dem Motto „Datenschutz in den Vereinen – Was bedeutet die neue Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) für meinen Verein?“ hatte der Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Florian Hölzl (CSU) in Kooperation mit dem BLSV Kreis Landshut um Kreisvorsitzenden Andreas Klinger am Mittwochabend zu einer Informationsveranstaltung geladen. Hölzl war es gelungen mit dem Präsidenten des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht (lda), Thomas Kranig, einen ausgewiesenen Experten als Referenten zu gewinnen. Dass Hölzl mit dem Thema den Nerv der Zeit getroffen hatte, zeigte sich an der hohen Teilnehmerzahl der Veranstaltung. Über 420 Vereinsvertreter aus der Region Landshut und Kelheim waren der Einladung in die voll besetzte Mensa des Maristen-Gymnasiums in Furth gefolgt und nutzten den Abend auch um ihre zahlreichen Fragen los zu werden. Auch Schulleiter Christoph Müller freute sich in seinem Grußwort über die vielen Gäste und sagte, dass mit der neuen Datenschutzverordnung derzeit ein Gespenst in der EU umgehe.

Der Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Florian Hölzl lädt in Kooperation mit dem Bayerischen Landes-Sportverband Kreis Landshut (BLSV) und dem Bayerischen Turnerverband (BTV) alle interessierten Vereinsvertreter der Region am Mittwoch, den 13. Juni 2018, zum Fachforum "Datenschutz in den Vereinen - Was bedeutet die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) für meinen Verein?“ ein. Um einheitliche Datenschutzregeln für ganz Europa zu schaffen, hat der Europäische Gesetzgeber die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) erlassen. Doch was bedeutet die am 25. Mai in Kraft tretende DS-GVO ganz konkret für Vereine und was gilt es zu beachten? Um diese Fragen zu beantworten hat Florian Hölzl mit dem Präsidenten des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht, Thomas Kranig, einen ausgewiesenen Experten als Referenten für das Fachforum gewinnen können. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 13. Juni um 19.00 Uhr in der Mensa des Maristen-Gymnasium in Furth bei Landshut statt. Anmeldungen für das Fachforum sind ab sofort per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 09443/9923574 möglich. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

„Wir freuen uns sehr, dass wir für kommunale Hochbaumaßnahmen in Stadt und Landkreis Landshut dieses Jahr über 15 Millionen Euro erhalten“, erklären die CSU-Landtagsabgeordneten Florian Hölzl und Helmut Radlmeier. Die Zuweisungen für kommunale Hochbaumaßnahmen hat das Bayerische Finanzministerium heute bekanntgegeben. Sie belaufen sich auf 15.223.000 Euro.

Kelheim - „Der Freistaat unterstützt wichtige Baumaßnahmen im Landkreis Kelheim in diesem Jahr mit über 7,1 Millionen Euro. Verglichen mit dem Jahr 2017, als die Förderung bei 3,3 Millionen Euro lag, ist dies mehr als eine Verdoppelung der Zuweisungen für kommunale Hochbaumaßnahmen im Landkreis Kelheim“, freut sich der Pfeffenhausener CSU-Landtagsabgeordnete Florian Hölzl. „Diese Förderzusage des Bayerischen Finanzministerium ist eine wirklich gute Nachricht und ich freue mich sehr, dass der Freistaat Bayern seine Kommunen so tatkräftig unterstützt,“ so Hölzl weiter. Der Schwerpunkt der Förderung kommunaler Hochbauprojekte liege auf der Sanierung der Schulen und Kindergärten. „Die Förderung ist ein wichtiger Eckpfeiler beim Erhalt und Bau unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen und deutlicher Beweis für verantwortungsvolles politisches Handeln in allen Landesteilen Bayerns. Der Freistaat zeigt sich damit wieder einmal als verlässlicher Partner und Förderer unserer Kommunen und einer ausgewogenen Infrastruktur. Der von den Kommunen angemeldete Bedarf kann auch in diesem Jahr wieder in vollem Umfang gedeckt werden,“ betont Florian Hölzl. Mit 500 Millionen Euro fördere der Freistaat Bayern 2018 Baumaßnahmen an öffentlichen Schulen und Kindertageseinrichtungen.

Pfeffenhausen – „Für Pfeffenhausen sehr wichtig, aber leise“, beschrieb Landtagsabgeordneter Florian Hölzl (CSU) die Bedeutung der RAFO Elektrotechnik GmbH für seine Heimatgemeinde. Das im Jahr 1986 gegründete Unternehmen hat seinen Sitz in Pfeffenhausen und beschäftigt aktuell 25 Mitarbeiter. Im nächsten Jahr plant das Unternehmen einen Neubau der Zentrale im neuen Gewerbegebiet in Pfeffenhausen. Im Gespräch mit den beiden Geschäftsführern Wolfgang Wittmann und Markus Ziegler konnte Hölzl einen tieferen Einblick in das Tätigkeitsfeld des Unternehmens, das für seine Auftraggeber weltweit, zum Beispiel in Mexiko, den USA, China und ganz Europa im Einsatz ist, gewinnen.
„Wir sind spezialisiert auf die Hard- und Software-Konstruktion, die Roboterprogrammierung, den Schaltschrankbau und die Elektroinstallation und Inbetriebnahme von Roberterlinien vor Ort beim Kunden“, beschrieben die beiden Geschäftsführer die Kernkompetenzen der RAFO Elektrotechnik GmbH. Die Kunden, die überwiegend aus dem Bereich der Automobilindustrie stammen, greifen dabei gerade bei der Einführung von neuen Modellen auf das Know-How des Pfeffenhausener Unternehmens zurück. „Derzeit sind wir beispielsweise im BMW Werk Leipzig dabei, eine Produktionslinie im Bereich des Karrosserie-Rohbaus für die Frontklappe des neuen BMW 1ers fertigzustellen. In unserem Verantwortungsbereich liegt hierbei alles von der Elektroplanung bis zur Inbetriebnahme der neuen Linie mit 25 Robotern“, berichtete Wolfgang Wittmann.
Wie es mit der Fachkräftegewinnung aussehe, wollte Hölzl weiter wissen. Hierzu konnte Wolfgang Wittmann berichten, dass man seit 2014 auch selbst zum Elektroniker für Beriebstechnik  ausbilde, um so dem Fachkräfte- und Nachwuchsmangel entgegen zu wirken. „Wir stehen aber natürlich im Wettbewerb mit den großen Industriebetrieben der Region. Daher kooperieren wir auch mit den Eckert-Schulen in Regenstauf oder bieten Studenten die Möglichkeit, ihre Bachelorarbeit bei uns zu schreiben“, erläuterte Markus Ziegler.
Hölzl zeigte sich beeindruckt von der hohen Spezialisierung und dem Know-How des weltweit tätigen Pfeffenhausener Unternehmens. „Ich bin stolz darauf, Betriebe in unserer Gemeinde und Region zu haben, die den Bürgern ortsnah tolle Arbeitsplätze und jungen Leuten qualifizierte Ausbildungsplätze bieten.“ Hölzl ergänzte, dass dadurch Wertschöpfung generiert und die Zukunftsfähigkeit der ganzen Region gesichert werde.

BU: (v. l.) MdL Florian Hölzl informierte sich bei den Geschäftsführern Markus Ziegler und Wolfgang Wittmann

Der Brief aus München hier zum Download

hoelzl brief aus muenchen 2

Log in or Sign up