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Rottenburg. Zu einem Arbeitsgespräch war Landtagsabgeordneter Florian Hölzl am Montag in den Räumlichkeiten des Maschinen- und Betriebshilferings Landshut-Rottenburg zu Gast. Geschäftsführer Robert Huf hieß den Abgeordneten gemeinsam mit den beiden Vorständen Rudolf Luginger und Thomas Weigl willkommen.

Landkreis – Eine erfreuliche Nachricht konnte CSU-Landtagsabgeordneter Florian Hölzl dem Kelheimer Landrat Martin Neumeyer überbringen. Der Landkreis Kelheim komme mit seiner Goldberg Klinik in Kelheim nach Auskunft von Melanie Huml, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, „dem Grunde nach für eine Förderung“ durch das bayerische Zukunftsprogramm Geburtshilfe in Frage, „sofern sich die Situation der dortigen Geburtshilfe nicht wesentlich ändert“. „Ich freue mich sehr über die Mitteilung der Ministerin, dass der Goldberg Klinik in Kelheim die Förderung in Aussicht gestellt wird“, so Hölzl. Der Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete hatte sich in enger Abstimmung mit Landrat Martin Neumeyer und der Geschäftsführerin der Goldberg Klinik, Dagmar Reich, umgehend nach Beschluss und Bekanntwerden des neuen Förderprogramms Geburtshilfe an Gesundheitsministerin Melanie Huml gewandt. „Mit dem Förderprogramm zur Sicherung von Geburtshilfestationen im ländlichen Raum stellt der Freistaat wichtige Weichen und steigt erstmalig in die Förderung der Betriebskosten von Geburtsstationen ein. Damit soll sichergestellt werden, dass auch weiterhin eine qualitativ hochwertige Versorgung auch im ländlichen Raum vorhanden ist. In Abstimmung mit Frau Reich und Landrat Neumeyer habe ich daher bei Gesundheitsministerin Melanie Huml für eine Aufnahme der Goldberg Klinik in Kelheim in das Förderprogramm Geburtshilfe geworben“, fasste Hölzl seine Bemühungen im Gespräch mit Landrat Martin Neumeyer zusammen. Auch CSU-Kreistagsfraktionsvorsitzende Petra Högl hatte bei Florian Hölzl für die Aufnahme der Goldberg Klinik in das Zukunftsprogramm Geburtshilfe geworben.

Pfeffenhausen – Zum „wohl spätesten, aber umso herzlicheren Stelldichein zum neuen Jahr“, luden die CSU, Frauen Union und Junge Union Pfeffenhausen vergangenen Samstag in die Kantine der Brandl Maschinenbau GmbH. Über 200 Gäste, darunter zahlreiche Vereinsvertreter der Marktgemeinde, die stellvertretenden Landräte Alfons Satzl und Rudolf Lehner sowie Kommunalpolitiker aus den Nachbargemeinden folgten der Einladung. Als Festrednerin des Neujahrsempfangs konnte CSU-Ortsvorsitzender und Landtagsabgeordneter Florian Hölzl die Präsidentin des Bayerischen Landtages, Barbara Stamm, begrüßen. Stamm betonte, sie sei gerne nach Pfeffenhausen gekommen, „um mit Florian Hölzl einen jungen talentierten Kollegen zu unterstützen“. In einem leidenschaftlichen Vortrag warb Stamm anschließend für ein soziales Bayern und gleichwertige Lebensverhältnisse. Auch Hölzl betonte in seiner Begrüßung, dass ein soziales Bayern wichtiger Bestandteil einer umfassenden und ganzheitlichen Sicherheitspolitik sei und dies im Mittelpunkt seiner Politik stünde. „Sicherheit ist meiner Überzeugung nach vieldimensional und erstreckt sich von der äußern über die innere bis hin zur sozialen Sicherheit“, so Hölzl. Pfeffenhausens Bürgermeister Karl Scharf gab in seinem Grußwort einen kurzen Rückblick auf das Jahr 2017 und zeigte sich sichtlich zufrieden mit der aktuellen Situation in der Marktgemeinde. Ein Eintrag in das Goldene Buch der Marktgemeinde rundete den Besuch der Landtagspräsidentin ab. 

Landtagspräsidentin Barbara Stamm spricht beim Neujahrsempfang der CSU Pfeffenhausen

Landtagspräsidentin Barbara Stamm trägt sich ins Goldene Buch der Marktgemeinde Pfeffenhausen ein

München/Landkreis - „Gewalt gegen Frauen und Kinder ist ein gesellschaftliches Übel, das wir engagiert und entschlossen bekämpfen müssen“, machen die CSU-Landtagsabgeordneten Florian Hölzl und Helmut Radlmeier deutlich. „Es ist wichtig, dass Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen sind, unseren Schutz und unsere Hilfe bekommen. Daher unterstützen wir die Kommunen gerne bei der Erfüllung dieser Aufgabe. Gemeinsam mit den Kommunen und der Freien Wohlfahrtspflege erarbeitet die Staatsregierung derzeit ein neues Gesamtkonzept zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen.“

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Der Brief aus München hier zum Download

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