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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,

mit dem gestrigen Tag endete meine zweijährige Mitgliedschaft im Bayerischen Landtag. Mir war es Ehre und Freude zugleich, dass ich in dieser bewegten Zeit Verantwortung für unser Land übernehmen durfte. Im Mittelpunkt standen für mich stets die Interessen Niederbayerns und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger unserer Heimat. Ich verstand mich dabei als Anwalt unserer Region, der vor Ort ansprechbar ist und die unterschiedlichen Problemlagen aufgreift, um sie nach München zu tragen. Als Markt- und Kreisrat galt mein besonders Augenmerk unseren Kommunalpolitikern, sind sie es doch, die das Leben der Menschen unmittelbar prägen. Mein Anspruch war, unseren Politikern vor Ort nicht nur mit Rat zur Seite zu stehen, sondern auch deren Türöffner in der Landeshauptstadt zu sein. Erfüllt hat mich auch meine Arbeit in der Fraktion, in der Vollversammlung und den Ausschüssen für Arbeit und Soziales, Jugend, Familie und Integration sowie für Öffentlichen Dienst. Mir  war es ein Anliegen, auch über den Tellerrand hinauszuschauen und mich in gesellschaftspolitische Debatten aktiv einzubringen. Denn neben der Abarbeitung der tagespolitischen Herausforderungen ist die Politik in diesen Tagen mehr denn je gefordert, einen klaren gesellschaftspolitischen Standpunkt herauszuarbeiten und den Menschen wieder Richtung und Halt zu geben. Bei Ihnen allen möchte ich mich für die vielfältige Unterstützung und die freundschaftlichen Begegnungen von Herzen bedanken! Nur dank Ihrer positiven Begleitung konnte ich ein Fürstreiter unserer Heimat in München sein. Für die Zukunft wünsche ich unserer bürgerlichen Koalition alles Gute! Vor allem unseren niederbayerischen Abgeordneten, zuvorderst Helmut Radlmeier für den Stimmkreis Landshut, Petra Högl für den Stimmkreis Kelheim und Dr. Petra Loibl für den Stimmkreis Dingolfing-Landau, wünsche ich viel Kraft, Ausdauer und Erfolg bei ihrer fordernden politischen Tätigkeit.

Ich werde mich als Markt- und Kreisrat auch weiterhin nach Kräften für unsere Heimat engagieren!

In diesem Sinn ein aufrichtiges Vergelt`s Gott Ihnen allen!

Ihr
Florian Hölzl

 

2016 11 11 Porträt Hölzl Florian

München/Pfeffenhausen – Erfreuliche Nachrichten für die Marktgemeinde Pfeffenhausen: Diese erhält aus dem Programm der Bayerischen Städtebauförderung für die Umgestaltung der Ortsmitte im Bereich des Kirchplatzes rund 320.000 Euro, wie der Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Florian Hölzl (CSU) mitteilt. „Unsere gemeinsamen Anstrengungen haben sich gelohnt. Der Freistaat stellt unserer Heimatgemeinde für die Weiterentwicklung und Aufwertung des Marktkerns über 300.000 Euro an Fördergeldern zur Verfügung. Damit können wir einen weiteren großen Schritt gehen, unseren Marktkern zur vitalen Mitte des Gesamtortes weiterzuentwickeln“, freut sich Florian Hölzl. Die positive Nachricht hat Hölzl heute im Bayerischen Landtag von Bayerns Baustaatssekretär Josef Zellmeier (CSU) erhalten. Mit der Aufnahme in die Städtebauförderung des Freistaates könne das hohe Potenzial, welches der Ortskern habe, gehoben werden, ist sich Florian Hölzl sicher. Gerade in Zeiten des Wandels sei es seiner Ansicht nach wichtig, dass sich die Menschen in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld, in ihrer Heimat wohl fühlen.

München/Pfeffenhausen – Rund hundert Vereinsvertreter sowie ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde Pfeffenhausen konnte Landtagsabgeordneter Florian Hölzl (CSU) vergangenen Mittwoch im Bayerischen Landtag begrüßen. Im Plenarsaal des Landtages stellte der 33-jährige Hölzl den Gästen seiner Heimatgemeinde den Ablauf einer typischen Arbeitswoche als Abgeordneter vor und gewährte Einblicke in seine Arbeit. Ebenso diskutierten die Gäste aktuelle politische Themen mit Ihrem Heimatabgeordneten.

Mainburg - Gemeinsam mit der Mittelstandsunion aus den Kreisen Kelheim und Freising besuchte der Pfeffenhausener CSU-Landtagsabgeordnete die Firma Wolf in Mainburg und informierte sich über die aktuellen Herausforderungen und Neuerungen im Unternehmen. Das im Jahre 1963 von Anton Wolf in Mainburg gegründete Unternehmen produzierte zu Beginn seiner Unternehmensgeschichte Teile für Hopfenverarbeitungsmaschinen und Wärmeerzeuger. Nach Übernahme durch die Salzgitter AG erfolgte auch die die Entwicklung von Lüftungs- und Klimageräten sowie der Einstieg in die Heiztechnologie. Heute zählt die Wolf Group mit zehn Tochterfirmen sowie 60 Vertriebspartnern zu den führenden Systemanbietern von Heizungs- und Klimasystemen und gemeinsam mit ihrer Muttergesellschaft, der Centrotec Sustainable AG, zu den führenden Komplettanbietern für Energiesparlösungen im Bereich der Gebäudetechnik. Rund 2.000 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen heute weltweit, davon alleine 1.500 am Unternehmenssitz in Mainburg und deutschlandweit im Vertriebs- und Servicenetz.

Der Brief aus München hier zum Download

hoelzl brief aus muenchen 2

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